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Flexible Kassen für die Gastronomie

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Internorga 2008

Auch dieses Jahr stellen wir wieder auf der Internorga aus. Wir würden uns freuen, Sie auf unserem Stand begrüßen zu dürfen.
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7. - 12. März 2008

Halle B2.OG, Stand 105

Die wichtigsten Kassenfunktionen

  • Tischtransfer, Artikeltransfer
    Tischtransfer benutzt man, wenn der ganze Tisch sich umsetzt. Mit Artikeltransfer, kann man einen oder mehrer Artikel auf einen anderen Tisch transferieren, wenn sich z.B. ein einzelner Gast an einen anderen Tisch setzt.
  • Blinkende Tische
    Wurden belegte Tische nach einer frei definierbaren Zeit nicht mehr aufgerufen, so fangen die Tische auf den Tischmasken an zu blinken, was dem Service anzeigt, daß er sich um die Gäste kümmern sollte.
  • Anzahl Gäste
    Nach dem Öffnen eines Tisches kann für die Statistik die Anzahl der Gäste eingegeben werden. Dadurch kann man auswerten, wie hoch der durchschnittliche Gastumsatz ist oder zu welchen Zeiten wieviel Personal auf wieviel Gäste kommt.
  • Artikel bonieren über Artikeltaste
    Wird eine Artikeltaste angetippt, so wird der Artikel boniert. Gibt man vorher eine Anzahl ein, so wird der Artikel mit entsprechender Stückzahl boniert.
    Man kann bei Artikeltasten bis zu drei Größen hinterlegen. Wird die Taste dann gedrückt, erscheint ein Auswahlfenster. Durch diese Funktion bekommt man mehr Artikel auf eine Seite, da man z.B. für die kleine, normale und große Cola nur eine Taste braucht.
  • Feste Meldungstexte, freie Meldung
    Mit Meldungstexten kann man Anmerkungen und Zusatzinfos zu den Artikeln auf den Bestellbon drucken. So läßt sich z.B. eine Beilagenänderung realisieren oder man gibt an, wie viele Gläser zur Flasche Wein hinzu kommen. Meldungstexte erscheinen auf dem Bestellbon in einer anderen Schrift oder Farbe.
  • Gangeingabe, manueller Gangabruf
    Man kann die Artikel auf einzelne Gänge aufteilen. Für jeden Gang wird dann ein separater Bon gedruckt. Natürlich müssen die Gänge nicht in Reihenfolge eingeben werden. Beim Gangabruf wird in der Küche ein Bon gedruckt, daß der eingegebene Gang jetzt an der Reihe ist.
  • Preiseingabenzwang
    Es kann eine Preiseingabe bei Nullpreisartikeln erzwungen werden. Ist z.B. bei Speisen und Getränke Divers sinnvoll.
  • Tabakfunktion
    Artikel können als durchlaufende Posten gekennzeichnet werden. Sie erscheinen dann auf der Rechnung, sind aber nicht im Umsatz. Bestes Beispiel hierfür ist die Zigarettenschachtel, die der Kellner auslegt und hinterher mit abkassiert. Auch werden Trinkgelder hierüber abgewickelt, wenn Kartenzahlungen getätigt werden.
  • Personalverzehr, Bruch, Promotion und andere Preislisten
    Es können beliebig viele Preislisten angelegt werden.
  • Happy-Hour
    Man kann mehrere überlappende Happy-Hours haben. Es wird immer der günstigste Preis ermittelt. Hat man z.B. einen Cocktailtag, an dem alle Cocktails einen Euro günstiger sind und eine Getränke Happy-Hour, in der alle Getränke nur die Hälfte kosten, dann wird während der Getränke Happy-Hour geschaut, was günstiger für den Gast ist, entweder der eine Euro weniger oder das "Cocktail-Getränk" zum halben Preis.
  • Sofortstorno, Managerstorno, Rechnung zurück
    Artikel, für die noch kein Bestellbon gedruckt wurde, können via Sofortstorno storniert werden. Ist schon ein Bestellbon gedruckt worden, dann funktioniert nur noch ein Managerstorno. Ist die Rechnung schon abgeschlossen, so kann Sie vor dem Tagesabschluß noch zurückgeholt werden.
  • Splitten und Schnellsplitten
    Beim Splitten kann man eine ganze Rechnung auf verschiedene Gäste aufteilen und dann die Rechnung für einzelne oder mehrere Gäste drucken. Beim Schnellsplitten hat man im Abrechungsdialog eine Auswahlliste, auf der man die abzurechnenden Artikel durch einfaches Antippen auswählen kann.
  • Rechnung, Bewirtungsbeleg oder andere Rechnungsart
    Man kann bei jedem Kassenterminal sagen, was für eine Rechung als Standard gedruckt wird. Zusätzlich kann der Bediener vor dem Rechnungsabschluß die Rechnungsart noch ändern, wenn z.B. vorher bekannt ist, daß ein Bewirtungsbeleg benötigt wird.
  • Druck letzte Rechnung
    Hiermit kann man die letzten Rechnungen erneut ausdrucken. Einsatz findet diese Funktion, wenn z.B. der Rechnungsdruck abgeschaltet ist oder der Gast statt einer einfachen Rechnung eine Rechung mit Bewirtungsnachweis benötigt.
  • Rechnung mit Adresse auf Bondrucker oder A4
    Hierüber ist es möglich eine Rechung mit Gastadresse zu drucken.
  • Gastrechnungen mit Kundenadresse ab bestimmten Betrag
    Hierdurch läßt sich einstellen, daß bei Rechnungen ab einem bestimmten Betrag, z.B. 100 Euro, immer die Adresse des Gastes mit auf der Rechnung erscheint.
  • Unterschiedliche Zahlungswege
    Damit die Abrechnung stimmt, lassen sich neben Barzahlung auch andere Zahlungsarten wie z.B. EC oder Scheck definieren. Darüber hinaus gibt es Zahlungswege mit speziellen Funktionen. Beim Zahlungsweg Zimmer, wird die Rechnung an die Hotelsoftware übergeben, beim Zahlungsweg Debitor, landet die Rechung auf dem Debitorenkonto und beim Zahlungsweg EC-Software wird die Rechnung direkt an die Kartenzahlungssoftware übergeben.
  • Abfrage Kassenbestand vor X/Z-Bericht
    Der Bediener muß den Kassenbestand schon vor dem Ausdruck des X/Z-Bericht eingeben.
  • Automatischer Tages Z
    Die Kasse kann, wenn gewünscht, zu einem festgelegten Zeitpunkt einen automatischen Tagesabschluß durchführen.
  • und viele, viele Funktionen mehr ...